Stromtrasse

Der Südlink kommt nun unter die Erde ...
schreibt die Hannoversche Allgemeine Zeitung am 8. Oktober 2015 auf ihrer ersten Seite,
unter anderem werden die hohen Kosten beklagt, lesen Sie hierzu Kabelmythen.
Als ersten Schritt begrüßt der Umweltschutzverein die Entscheidung, den größten Teil der Stromautobahn unter die Erde zu verlegen, wir sind aber nach wie vor der Meinung, dass der Ausbau von Stromspeichern die sinnvollere Alternative ist. Doch reicht unser Stromnetz?

Unser Mitglied Siegfried Lemke nahm am 25.10.2017 an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel

„So gelingt die Energiewende“

der Körber Stiftung in Hamburg teil. Anlass: Der Jurist Tom Pleiner gewinnt mit seiner Dissertation „Stromnetz überplanen statt Neubau“ den Studienpreis der Körber-Stiftung. Stargast des Abends war allerdings Robert Habeck, der grüne Energieminister des Landes Schleswig-Holstein Er kam direkt von den Koalitionsgesprächen aus Berlin und kehrte am nächsten Tag wieder dorthin zurück. Weiterhin war der Chef des Netzbetreibers Tennet, Lex Hartman, erschienen. Seine Firma plant den Südlink und will ihn betreiben (Rendite z.Z. 9%). Siegfried Lemke war als Mitglied des Sprecherkreises des Bundesverbandes der Bürgerinitiativen gegen Südlink eingeladen.

Diskussion

Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist in der Mediathek der Körber-Stiftung verfügbar: https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/so-gelingt-die-energiewende-2215.html.